Britisch Kurzhaarkatzen Hobbyzucht vom Feenhaus

 
 

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Das Jahr 2016 neigt sich dem Ende zu. Richtig bewußt wurde mir das erst vor zwei Tagen, als ich auf dem Heimweg von der Arbeit mit dem Fahrrad eine Vollbremsung auf nassem Laub machen mußte, weil mich mal wieder ein Autofahrer übersehen (!) hatte. Alles ist gut, niemandem ist etwas passiert. (Uff) Dann, der erste Frost tagsüber: Es wird langsam Winter. In vierzehn Tagen ist schon der erste Advent, und das wiederrum heißt, in sechs Wochen ist Weihnachten. Naaa, schon Geschenke eingekauft?
Gerade schaute ich einmal in unserem Kalender nach, weil sich unsere Katzen, in Bezug auf Familienplanung, nichts anmerken lassen und mußte enttäuscht feststellen, dass es wohl dieses Jahr nichts mehr geben wird …
Alles Quatsch, wer traut schon grauer Theorie?
Wenn es soweit ist, seid ihr die ersten die es wissen werdet!
Wir wünschen euch einen schönen Herbst und Vorfreude auf die Adventszeit.

Fee & Walter

| 14. November 2016, 19:30 | Kommentare

+ + + in kürze + + +

+ + + Keine besonderen Vorkommnisse + + +

| 10. August 2016, 21:20 | Kommentare

100 tage jung

Die Gewissheit, dass bestätigte 5 (fünf) Personen die Artikel auf dieser Hobbyzucht Seite lesen, motiviert mich so ungemein, dass ich garnicht anders kann, als weiter zu schreiben. ;-)
Mann, ist das ruhig hier. So ein bisschen vermissen wir den zwölfbeinigen D-Zug, der mit seinen trap, trap, trap, trap Geräuschen, zwischen Wohnzimmer und Schlafzimmer in unregelmäßigen Abständen verkehrte, ja doch. In den ersten Nächten erwischte ich mich dabei, genau in der Mitte unter der Decke zu liegen … Ha, brauch´ ich gar nicht mehr!
Schade eigentlich.
Wie schon so oft, trösten wir uns mit der Realität, die drei kleinen an echte Katzenliebhaber vergeben zu haben. Percy und Patschouli blieben zusammen und Pierrot ist jetzt der jüngste von dreien.
Wir wünschen allen Familien und ihren neuen Familienmitgliedern viele, viele schöne Jahre.

Die Engländer nehmen den Brexit aber sehr ernst. Wenn raus, dann alle. Das hätte man nicht auch noch sportlich ausbeuten müssen.

| 30. Juni 2016, 02:28 | Kommentare

84 tage jung

Bin ja etwas spät dran, ich weiß …

Eigendlich sind es ja schon 86 Tage, aber nichts destotrotz: Kleine Kater vom Feenhaus, Ende der Fahnenstange. Nun geht es in ein neues zu Hause!

Diese 84 Tage gingen, wie immer, viel zu schnell um. Aber wir können uns damit trösten, dass uns eine sehr nette Familie fand, die Katzen genau so lieben wie wir.
An dieser Stelle müssen wir auch festhalten und froh darüber sein, dass unsere Schokopraline drei gesunde, kleine Kater zur Welt brachte, selbst versorgte (solange die Milch reichte, Mäuse fehlten dann ja) und in unserem Sinne erzog!
Wir unterstützten sie dabei einwenig, um ihre Erziehung abzurunden.
Auch die zweite Impfung verlief in gewohnter Qualität. Alle drei waren ganz mutig und gaben keinen Laut von sich. Fazit: alles ist in bester Ordnung!
Nun bleibt uns nur noch allen viel Spaß und Ausdauer mit dem neuen Familienmitglied zu wünschen!

Da wäre noch etwas: Kann mir mal jemand erklären, warum wir Europameister werden müssen, wenn wir schon WELTMEISTER (…) sind!?

| 14. Juni 2016, 07:11 | Kommentare

77 tage jung

Unsere ehemaligen kleinen haben nun ihre volle Sehkraft erlangt. Jetzt entgeht dem geübten Katzenauge nichts mehr, vor allen Dingen im Dunklen. Bei Katzen ist das Stäbchen-Zapfenverhältnis der Netzhautrezeptoren um zwei drittel höher als bei uns Menschen, außerdem verfügen sie über eine reflektierende Schicht im Auge die einfallendes Licht wiederspiegelt und ein zweites mal auf die Netzhaut treffen läßt. Das heißt: Bei sehr wenig Umgebungslicht sieht die Katze sehr viel besser als wir. Bei völliger Dunkelheit sehen allerdings auch sie nichts mehr. Zudem ist ihr Blickwinkel mit 220 Grad um 60 Grad größer als der unsere.

Zu unseren Kätzchen:
Energie pur! Es ist so, wie wir es von kleinen Kindern beim Spazieren gehen kennen, jeder Weg wird mindestens drei mal gemacht. Beim spielen ist nichts oder niemand zu groß, dass man nicht irgendwie anspringen oder erklettern kann. Selbst die Mama schaut sich den stark gesteigerten Bewegungsdrang ihrer Ableger lieber aus sicherer Entfernung an, als mit dabei zu sein.
Seit gestern Abend nächtigen die kleinen nun in einem Hochsicherheitstrakt neben unserem Bett, damit wir wenigstens schlafen können.
Ansonsten können wir noch ein erfolgreiches Chip Tuning vermelden. Unsere Freunde, die nun schon einige Male hier bei uns das »Tuning« übernahmen, lieferten einmal mehr sehr Professionelle Arbeit ab. Danke schön dafür!

Es gibt neue Bilder in der Galerie!

Frohe Weihnachten.jpg

| 8. Juni 2016, 09:04 | Kommentare

70 tage jung

Als erstes möchten wir das vorbildliche Verhalten unserer Kater bei der ersten Impfung, die jetzt ohne weitere Komplikationen hinter uns liegt, erwähnen. Tapfer ließen sie die kurze Prozedur über sich ergehen und gewannen so natürlich die Herzen der Ärztin und sämtlicher Helferinnen. Nachdem die Besitzverhältnisse dann geklärt waren, konnten doch alle drei mit nach Hause. Hier waren sie sehr froh, dass bekannte Gesicht ihrer Mama wieder zu sehen, die ihrerseits ersteinmal alle fremden Gerüche eleminieren mußte. In völliger Harmonie ging dann ein ereignisreicher Tag zu Ende.
Am nächsten Morgen waren sie schon wieder ganz die alten. Nach einem leckeren Frühstück und ausgiebiger Morgentoilette war, wie immer, toben angesagt. Mit zunehmendem Alter werden nun auch ihre Jagdmethoden raffinierter. Noch so kleine Stoffkäfer werden als Deckung genutzt, die Hinterläufe und die Krallen werden mit abwechselnden, stampfenden Bewegungen in den Untergrund eingearbeitet um so ausreichenden Grip für den Sprung aufzubauen, der dann unmittelbar erfolgt, den Gegner in Angst und Schrecken versetzt und ihn flüchten läßt.
Es ist außerdem nicht ratsam die Füße unter der Bettdecke zu bewegen, wenn einer vom Feenhaus Randale Trio in Sprungweite ist … Überhaupt sollte man in den dunklen Tagesstunden, die eigentlich der Ruhe gewidmet sind, die Ränder der Bettdecke meiden und sich zum eigenen Schutz mittig aufhalten!
Der Begriff »Anarchie« trifft den Zustand in unserem Schlafzimmer ganz gut. ;-)

| 31. Mai 2016, 23:33 | Kommentare

63 tage jung

Von Offizieller Seite wurden nun die Gewichte wie folgt bestätigt. Es wiegen: Pierrot 1010 g, Patschouli 1025 g, und der bereits vergebene, kleine Percy schon 1110 Gramm. Es gibt jetzt nichts mehr, was sie nicht können. Vielleicht braucht das Ballancieren noch ein wenig Übung.
Der kleine Percy entwickelte sich zu Papillon, zwei bis viermal täglich suchten wir ihn im Schlafzimmer und setzten ihn zu seinen Brüdern in den Laufstall zurück. Nach zwei Tagen konnten die beiden anderen (Dega und Clusiot) dieses kleine Kunststück auch, und ihr Revier vergrößerte sich um einige Quadratmeter, als wir den Laufstall öffneten. Die Freude darüber konnte man am drastisch gesteigerten Bewegungsdrang unserer kleinen Salonlöwen klar erkennen.
Das Mannschaftsverfolgungsrennen hat noch nichts an Attraktivität eingebüßt, dafür aber an Lautstärke und Intensität zugenommen. Zu Nachtschlafender Zeit wähnt man sich auf einer Trabrennbahn.
Während ich diese Zeilen schreibe (es ist ganz ruhig in der Wohnung) erkunden unsere drei Pioniere zum vierten Mal in dieser Woche das Wohnzimmer. Pssst. Alle sind dabei ganz vorsichtig und wachsam. Langgestreckt und langsam schleichen sie um Tisch und Stuhlbeine … Unerwarteter Weise treffen Patschouli und Percy an einer Sesselecke aufeinander. Nachdem sich beide mit einem Buckel gegenseitig ihre Überraschung eingestanden hatten, begann in gleichen Augenblick auch schon wieder die Lauferei. Selbst Mama, die Anfangs gelangweilt zuschaute, rennt jetzt mit herum. Zwischendurch bleibt sie stehen und erörtert lautstark die Regeln des Spiels.
Wir hoffen sie in ca. einer viertel Stunde einsammeln und zu Bett bringen zu können. ;-)
Ah ja, geimpft wird diese Woche!

| 24. Mai 2016, 21:33 | Kommentare

56 tage jung

Alle Kätzchen befinden sich im Grünen Bereich!
In der vergangenen Woche vergrößerten wir den noch relativ kleinen Lebensraum unserer Stubentiger um die Stellfläche des Leichtbaufertighauses. Versuche mit einer kleinen Kuschelhöhle, zum Schlafen beispielsweise, scheiterten an der momentan freundlichen Wetterlage. So liegen sie mal verstreut, mal aneinandergekuschelt und dösen vor sich hin, bis einer von ihnen plötzlich und unerwartet den »Startschuß« zum sechs Minuten Mannschaftsverfolgungsrennen gibt. Lustig wird es, wenn der erste irgendwo strauchelt und von seinen beiden Verfolgern, im wahrsten Sinne des Wortes, überfallen wird. Der kleine Knäuel aus drei Kätzchen rollt so ca. 20 bis 30 cm weiter, um dann auseinander zufallen. Während der nachfolgenden kleinen Rangelei trennt sich in einem günstigen Augenblick der schnellste von ihnen aus diesem Tumult und startet erneut. Ohne Verzögerung nehmen Startplatz zwei und drei sofort die Verfolgung auf.
Wenn Mama nicht stört, endet das ganze in einer Art Freistilringen. Schließlich wird es langsamer und ähnelt einer Balletttruppe, in der abwechselnd die Arme und Beine vom Körper weggestreckt werden. In der Schlußphase bleibt jeder da liegen wo er sich befindet und schläft ein.
Entwicklungstechnisch sieht man jetzt deutlich, dass sich die Iris nun zu ihrer Originalen Bernstein Farbe ändert. Die kleinen Milchzähne sind auch da und neugierige bekommen sie auch zu spüren ! ;-)
Alle drei fressen nun schön artig ihr Bio Hühnchen und auch neuerdings Bio Rind. Dieser neue Lebensumstand erfordert jetzt auch Disziplin mit dem Umgang seiner eigenen Hinterlassenschaften. Leider wurde niemand von uns Zeitzeuge dieser Entwicklung. Am Morgen des nächsten Tages war schon alles vorbei. Wir konnten lediglich reagieren und drei kleine Häufchen aus der Katzentoilette entsorgen. Auch in den folgenden Tagen, bis heute, blieb die Disziplin erhalten und erscheint somit inzwischen als Gewohnheit, was wir mit großer Freude zur Kenntnis nehmen. Als Höhepunkt steht diese Woche bei unseren Bärchen die erste Impfung an. Die beantragten Ahnentafeln unseres Vereins sind auch schon da. Die Wochen vergehen wie im Flug …

Mehr nächste Woche.

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| 17. Mai 2016, 14:43 | Kommentare

Z E H N J A H R E F E E N H A U S

… und den Geburstag am 8. Mai, auf den ja bekanntlicher Weise dieses Jahr Muttertag fiel und somit als meine Entschuldigung dient, nicht mit vielen Katzenliebhabern, Schampus und kaltem Buffett gefeiert. Was für eine Schande!

(Kopfschütteln mit nach unten gesenktem Blick)

Nun fehlen mir die Worte! Das so etwas passieren konnte!
Nun ja, aber das Leben geht ja weiter. Und wie! (…)
Das lest ihr morgen.

| 16. Mai 2016, 18:53 | Kommentare [1]

49 tage jung

Ich bringe es direkt auf den Punkt:
Seit Mitte der Woche füttern wir eine Mahlzeit Babynahrung zu, und die kleinen sind völlig begeistert.
Percy wußte als erster warum der Teller mit dem wohlriechenden Brei bereit stand. Patschouli lernte von demjenigen der schon schleckte, und Pierrot war der bunte Teller unheimlich. Obwohl es sehr lecker duftete wurde er erst einmal gemieden. Während der ersten Fütterung gab es dann doch noch einen kleinen Zwischenfall:
In dieser aufkeimenden Euphorie über solch leckere Sachen, oder einfach nur so, mußte Patschouli mal eben durch den Brei laufen. Diese vorsätzliche Ignoranz eines Schutzbefohlenen von angewärmten Lebensmitteln rief die Züchterin mit einem verständnislosen »HALLOO!!!« auf den Plan. Solch ein Akt zivilen Ungehorsams hat, untermalt von herzergreifendem, lang anhaltendem, akustischen Protest des Betroffenen und unter den kritischen Anmerkungen, Augen und Ohren einer sehr besorgten Mutter, eine Warmwassergrundreinigung mit Unterbodenwäsche, Laufflächenreinigung und Textiltrocknung im Badezimmer zur folge.
Nach ca. zwei Minuten (gefühlten fünf Minuten), geprägt von hoher Cortisolausschüttung aller drei Beteiligten, ist die Situation endlich »bereinigt«. Nach weiteren zwei Minuten des bedauerns und betüddelns, ging die Fütterung, unter wohlwollender Beobachtung, dann ihrem Ende zu.

Übrigens: Wir füttern demnächst zwei mal täglich! ;-)

| 10. Mai 2016, 23:10 | Kommentare

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