Britisch Kurzhaarkatzen Hobbyzucht vom Feenhaus

 
 

News

77 tage jung

Unsere ehemaligen kleinen haben nun ihre volle Sehkraft erlangt. Jetzt entgeht dem geübten Katzenauge nichts mehr, vor allen Dingen im Dunklen. Bei Katzen ist das Stäbchen-Zapfenverhältnis der Netzhautrezeptoren um zwei drittel höher als bei uns Menschen, außerdem verfügen sie über eine reflektierende Schicht im Auge die einfallendes Licht wiederspiegelt und ein zweites mal auf die Netzhaut treffen läßt. Das heißt: Bei sehr wenig Umgebungslicht sieht die Katze sehr viel besser als wir. Bei völliger Dunkelheit sehen allerdings auch sie nichts mehr. Zudem ist ihr Blickwinkel mit 220 Grad um 60 Grad größer als der unsere.

Zu unseren Kätzchen:
Energie pur! Es ist so, wie wir es von kleinen Kindern beim Spazieren gehen kennen, jeder Weg wird mindestens drei mal gemacht. Beim spielen ist nichts oder niemand zu groß, dass man nicht irgendwie anspringen oder erklettern kann. Selbst die Mama schaut sich den stark gesteigerten Bewegungsdrang ihrer Ableger lieber aus sicherer Entfernung an, als mit dabei zu sein.
Seit gestern Abend nächtigen die kleinen nun in einem Hochsicherheitstrakt neben unserem Bett, damit wir wenigstens schlafen können.
Ansonsten können wir noch ein erfolgreiches Chip Tuning vermelden. Unsere Freunde, die nun schon einige Male hier bei uns das »Tuning« übernahmen, lieferten einmal mehr sehr Professionelle Arbeit ab. Danke schön dafür!

Es gibt neue Bilder in der Galerie!

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| 7. Juni 2016, 08:04 | Kommentare

70 tage jung

Als erstes möchten wir das vorbildliche Verhalten unserer Kater bei der ersten Impfung, die jetzt ohne weitere Komplikationen hinter uns liegt, erwähnen. Tapfer ließen sie die kurze Prozedur über sich ergehen und gewannen so natürlich die Herzen der Ärztin und sämtlicher Helferinnen. Nachdem die Besitzverhältnisse dann geklärt waren, konnten doch alle drei mit nach Hause. Hier waren sie sehr froh, dass bekannte Gesicht ihrer Mama wieder zu sehen, die ihrerseits ersteinmal alle fremden Gerüche eleminieren mußte. In völliger Harmonie ging dann ein ereignisreicher Tag zu Ende.
Am nächsten Morgen waren sie schon wieder ganz die alten. Nach einem leckeren Frühstück und ausgiebiger Morgentoilette war, wie immer, toben angesagt. Mit zunehmendem Alter werden nun auch ihre Jagdmethoden raffinierter. Noch so kleine Stoffkäfer werden als Deckung genutzt, die Hinterläufe und die Krallen werden mit abwechselnden, stampfenden Bewegungen in den Untergrund eingearbeitet um so ausreichenden Grip für den Sprung aufzubauen, der dann unmittelbar erfolgt, den Gegner in Angst und Schrecken versetzt und ihn flüchten läßt.
Es ist außerdem nicht ratsam die Füße unter der Bettdecke zu bewegen, wenn einer vom Feenhaus Randale Trio in Sprungweite ist … Überhaupt sollte man in den dunklen Tagesstunden, die eigentlich der Ruhe gewidmet sind, die Ränder der Bettdecke meiden und sich zum eigenen Schutz mittig aufhalten!
Der Begriff »Anarchie« trifft den Zustand in unserem Schlafzimmer ganz gut. ;-)

| 30. Mai 2016, 22:33 | Kommentare

63 tage jung

Von Offizieller Seite wurden nun die Gewichte wie folgt bestätigt. Es wiegen: Pierrot 1010 g, Patschouli 1025 g, und der bereits vergebene, kleine Percy schon 1110 Gramm. Es gibt jetzt nichts mehr, was sie nicht können. Vielleicht braucht das Ballancieren noch ein wenig Übung.
Der kleine Percy entwickelte sich zu Papillon, zwei bis viermal täglich suchten wir ihn im Schlafzimmer und setzten ihn zu seinen Brüdern in den Laufstall zurück. Nach zwei Tagen konnten die beiden anderen (Dega und Clusiot) dieses kleine Kunststück auch, und ihr Revier vergrößerte sich um einige Quadratmeter, als wir den Laufstall öffneten. Die Freude darüber konnte man am drastisch gesteigerten Bewegungsdrang unserer kleinen Salonlöwen klar erkennen.
Das Mannschaftsverfolgungsrennen hat noch nichts an Attraktivität eingebüßt, dafür aber an Lautstärke und Intensität zugenommen. Zu Nachtschlafender Zeit wähnt man sich auf einer Trabrennbahn.
Während ich diese Zeilen schreibe (es ist ganz ruhig in der Wohnung) erkunden unsere drei Pioniere zum vierten Mal in dieser Woche das Wohnzimmer. Pssst. Alle sind dabei ganz vorsichtig und wachsam. Langgestreckt und langsam schleichen sie um Tisch und Stuhlbeine … Unerwarteter Weise treffen Patschouli und Percy an einer Sesselecke aufeinander. Nachdem sich beide mit einem Buckel gegenseitig ihre Überraschung eingestanden hatten, begann in gleichen Augenblick auch schon wieder die Lauferei. Selbst Mama, die Anfangs gelangweilt zuschaute, rennt jetzt mit herum. Zwischendurch bleibt sie stehen und erörtert lautstark die Regeln des Spiels.
Wir hoffen sie in ca. einer viertel Stunde einsammeln und zu Bett bringen zu können. ;-)
Ah ja, geimpft wird diese Woche!

| 23. Mai 2016, 20:33 | Kommentare

56 tage jung

Alle Kätzchen befinden sich im Grünen Bereich!
In der vergangenen Woche vergrößerten wir den noch relativ kleinen Lebensraum unserer Stubentiger um die Stellfläche des Leichtbaufertighauses. Versuche mit einer kleinen Kuschelhöhle, zum Schlafen beispielsweise, scheiterten an der momentan freundlichen Wetterlage. So liegen sie mal verstreut, mal aneinandergekuschelt und dösen vor sich hin, bis einer von ihnen plötzlich und unerwartet den »Startschuß« zum sechs Minuten Mannschaftsverfolgungsrennen gibt. Lustig wird es, wenn der erste irgendwo strauchelt und von seinen beiden Verfolgern, im wahrsten Sinne des Wortes, überfallen wird. Der kleine Knäuel aus drei Kätzchen rollt so ca. 20 bis 30 cm weiter, um dann auseinander zufallen. Während der nachfolgenden kleinen Rangelei trennt sich in einem günstigen Augenblick der schnellste von ihnen aus diesem Tumult und startet erneut. Ohne Verzögerung nehmen Startplatz zwei und drei sofort die Verfolgung auf.
Wenn Mama nicht stört, endet das ganze in einer Art Freistilringen. Schließlich wird es langsamer und ähnelt einer Balletttruppe, in der abwechselnd die Arme und Beine vom Körper weggestreckt werden. In der Schlußphase bleibt jeder da liegen wo er sich befindet und schläft ein.
Entwicklungstechnisch sieht man jetzt deutlich, dass sich die Iris nun zu ihrer Originalen Bernstein Farbe ändert. Die kleinen Milchzähne sind auch da und neugierige bekommen sie auch zu spüren ! ;-)
Alle drei fressen nun schön artig ihr Bio Hühnchen und auch neuerdings Bio Rind. Dieser neue Lebensumstand erfordert jetzt auch Disziplin mit dem Umgang seiner eigenen Hinterlassenschaften. Leider wurde niemand von uns Zeitzeuge dieser Entwicklung. Am Morgen des nächsten Tages war schon alles vorbei. Wir konnten lediglich reagieren und drei kleine Häufchen aus der Katzentoilette entsorgen. Auch in den folgenden Tagen, bis heute, blieb die Disziplin erhalten und erscheint somit inzwischen als Gewohnheit, was wir mit großer Freude zur Kenntnis nehmen. Als Höhepunkt steht diese Woche bei unseren Bärchen die erste Impfung an. Die beantragten Ahnentafeln unseres Vereins sind auch schon da. Die Wochen vergehen wie im Flug …

Mehr nächste Woche.

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| 16. Mai 2016, 13:43 | Kommentare

Z E H N J A H R E F E E N H A U S

… und den Geburstag am 8. Mai, auf den ja bekanntlicher Weise dieses Jahr Muttertag fiel und somit als meine Entschuldigung dient, nicht mit vielen Katzenliebhabern, Schampus und kaltem Buffett gefeiert. Was für eine Schande!

(Kopfschütteln mit nach unten gesenktem Blick)

Nun fehlen mir die Worte! Das so etwas passieren konnte!
Nun ja, aber das Leben geht ja weiter. Und wie! (…)
Das lest ihr morgen.

| 15. Mai 2016, 17:53 | Kommentare [1]

49 tage jung

Ich bringe es direkt auf den Punkt:
Seit Mitte der Woche füttern wir eine Mahlzeit Babynahrung zu, und die kleinen sind völlig begeistert.
Percy wußte als erster warum der Teller mit dem wohlriechenden Brei bereit stand. Patschouli lernte von demjenigen der schon schleckte, und Pierrot war der bunte Teller unheimlich. Obwohl es sehr lecker duftete wurde er erst einmal gemieden. Während der ersten Fütterung gab es dann doch noch einen kleinen Zwischenfall:
In dieser aufkeimenden Euphorie über solch leckere Sachen, oder einfach nur so, mußte Patschouli mal eben durch den Brei laufen. Diese vorsätzliche Ignoranz eines Schutzbefohlenen von angewärmten Lebensmitteln rief die Züchterin mit einem verständnislosen »HALLOO!!!« auf den Plan. Solch ein Akt zivilen Ungehorsams hat, untermalt von herzergreifendem, lang anhaltendem, akustischen Protest des Betroffenen und unter den kritischen Anmerkungen, Augen und Ohren einer sehr besorgten Mutter, eine Warmwassergrundreinigung mit Unterbodenwäsche, Laufflächenreinigung und Textiltrocknung im Badezimmer zur folge.
Nach ca. zwei Minuten (gefühlten fünf Minuten), geprägt von hoher Cortisolausschüttung aller drei Beteiligten, ist die Situation endlich »bereinigt«. Nach weiteren zwei Minuten des bedauerns und betüddelns, ging die Fütterung, unter wohlwollender Beobachtung, dann ihrem Ende zu.

Übrigens: Wir füttern demnächst zwei mal täglich! ;-)

| 9. Mai 2016, 22:10 | Kommentare

42 tage jung

Und wir wissen mehr :-)
Nämlich: Mama möchte weiter stillen, Punkt.
Aus unserer Sicht auch kein Problem, weil die kleinen weiter stetig zunehmen.
Das sie bei dem gesteigerten Bewegungsdrang überhaupt zunehmen ist eigentlich nicht zu glauben, wenn man weiß, wie sie mit sechs Wochen (!) schon abgehen.
Bei interessiertem hinschauen stellen wir fest, dass Angriff die beste Verteiligung ist und kein Gedanke an Mäßigung verschwendet wird. Ruhe kehrt erst ein, wenn die Erziehungsberechtigte in die wilde Kinderstube zurückkehrt.

Seit dem wir das Häuschen zum herumtollen für unsere kleinen Bärchen entdeckten und benutzen, zweifeln wir bei jedem Gebrauch an der Standfestigkeit und der Belastbarkeit dieses in Fertigbauweise ausgeführten Modells. Aber immer wieder, wenn wir die Klettverschlüsse verklettet und die Reißverschlüsse geschlossen haben, sieht es aus wie neu. Ich wollte damit nur ausdrücken, dass es nicht Baufällig ist und auch nicht immer so mitgenommen aussieht wie in den Videoaufzeichnungen.

Zu der Körperlichen Entwicklung unserer kleinen brauche ich, glaube ich, nichts zu schreiben, die beweglichen Bilder sprechen für sich …
Wenn wir in der nächsten Woche immer noch nicht mit der Ernährungsumstellung begonnen haben, sollten wir uns überlegen, ob wir uns Gedanken machen müssen. ;-)
Wir werden sehen …

| 30. April 2016, 19:13 | Kommentare

35 tage jung

Alles ist gut, es gibt weder optische noch akustische Anzeichen einer »Imunologischen Lücke« bei unseren kleinen Stubentigern. Alle sind bei bester Gesundheit und erfreuen sich an den Herausforderungen im Laufstall, als da wären laufen, hüpfen, springen und, ganz toll, klettern!
Die körperliche Entwicklung geht mit großen Schritten voran. Täglich lernen sie dazu, werden zusehens kräftiger, schneller, flinker und vorwitziger. Sie fallen übereinander her, beißen sich gegenseitig spielerisch in die Beine, in die Ohren und in alle andere Stellen, die zu erreichen sind. Bei einem zu heftigen Übergriff gibt es dann und wann auch schon einmal einen spitzen Hilferuf, der dann wohlwollend, mit einer kleinen Pause des Agressors, zur Kenntnis genommen wird. Diese Unterbrechung nutzt der in die Defensive getriebene sofort. Durch eine geschickte, blitzschnelle seitliche Schraube ändert er seine aussichtslose Lage und der Gejagte wird zum Jäger … ! Ich könnte den ganzen Tag hier sitzen und den Kätzchen beim spielen zuschauen.
Eigentlich stünde in diesen Tagen, wie bei den bisheringen Würfen, die Ernährungsumstellung an. Aber Mama möchte noch stillen und wir werden natürlich ihren Wünschen entsprechen.
Nächste Woche wissen wir mehr.

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| 25. April 2016, 21:24 | Kommentare

28 tage jung

Nun sind die kleinen schon vier Wochen und die 500 g Grenze ist überschritten. (!)
Das Gehör ist nun voll entwickelt. Wenn ich sprechend auf sie zukomme, schaut vielleicht der eine oder der andere gelangweilt zu mir auf; wenn Fee sprechend in das Schlafzimmer geht, herrscht plötzlich allgemeine Aufbruchstimmung und wildes Gerangel vor der Scheibe.
Ja, richtig gelesen. Wir mussten kurzfristig den Laufstall aufstellen, weil der übermütige Percy seinen beiden Kumpels beibrachte, wie man auf den Rand der Wiege klettert. Wie praktisch doch Krallen sind, wenn man sie endlich bewegen kann und einzusetzen weiß. (!) Alle drei kannten nun die große, weite Welt, und die Sehnsucht dort hin ließ sie klettern und klettern bis wir irgendwann die Faxen dick hatten.
Eine kleine Katzentoilette mußten wir auch schon aufstellen, weil der, durch das Mütterliche lecken ausgelöste, reflektorische Kot- und Urinabsatz nachlässt und schließlich ganz ausbleibt. Die erfahrene Katzenmama weiß da aber rat. Sie geht als erste in die Toilette und die Welpen werden instinktiv ihrem Geruch folgen. Und schon wissen vier Wochen alte Kätzchen wie sie sich zu verhalten haben.
Außerdem muss ihr kleiner Körper in diesen Tagen die »immunologische Lücke« schließen, eine nicht zu unterschätzende Risikophase für unsere kleinen Fellnasen:
Die durch die erste Muttermilch (Kolostrum) aufgenommenen Antikörper, die die Welpen vor Umweltkeimen, Erregern und Infektionskrankheiten schützen, verlieren jetzt langsam ihre Wirkung. Nun wird das Immunsystem immer stärker durch den Kontakt mit diesen oben genannten Keimen (die ja immer da sind) provoziert, langsam seine Arbeit aufzunehmen.
Wir werden natürlich genauso vorsichtig wie bei unseren anderen Würfen sein, und diese kritische Zeit gut überstehen
Es gibt neue Bilder in der Galerie!

| 12. April 2016, 22:07 | Kommentare

21 tage jung

Sapperlot, schon Dienstag! Wie die Zeit vergeht …

Gestern wollte Percy schon als erster ausbrechen!
Das zweite mal in unserer Laufbahn haben wir nun einen solchen Frühentwickler dabei.
Eigentlich hatten wir erst zum Ende dieser Woche mit einem derart gesteigerten Freiheitsdrang gerechnet.
Alle Miezis bewegen sich auf allen vieren fort, spielen miteinander, hüpfen, machen einen Buckel und sind schon geschickt genug um sich mit der Pfote hinter dem Ohr zu kratzen.
Nächstes Wochenende werden alle richtig laufen und auch ihre Krallen einziehen können.
Ihre kleinen Ohren stehen nun aufrecht und sie hören, wenn wir sie ansprechen. In wenigen Tagen werden sie zwischen bekannten und unbekannten Geräuschen differenzieren und sich nicht drum kümmern oder aber neugierig den Kopf heben.

Sooo, Bilder und die dazugehörigen Namen sind nun endlich auch dabei.

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| 12. April 2016, 17:42 | Kommentare

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